Berichte und Kommentare

Mitteilungen und Kommentare aus der Presse und Onlinemedien zu Umweltbelastungen sowie regionalen Protesten.


F-16-Absturz bei Trier
Militärische Übungsflüge beenden – Aufklärung über Kriegsfunktion und Kontamination bei Abstürzen gefordert!
von Markus Pflüger - IMI-Standpunkt (9.10.2019)
siehe auch: PDF_klein.png Bericht in Volksfreund Trier

PDF_klein.png CO2-Ausstoß der Bundeswehr: Auf Kriegsfuß mit dem Klimaschutz
Die CO2-Emissionen der Bundeswehr im Inland sind in den letzten fünf Jahren fast nicht gesunken. Das Verteidigungsministerium ist trotzdem zufrieden
taz (18.9.2019)

Deutschland / Westpfalz:
Zur PFAS-Verseuchung der Flugplätze der U.S. Air Force in der Bundesrepublik Deutschland
von Pat Elder - Deutsche Übersetzung: Luftpost - 23.8.2019

Deutschland:
Freie Fahrt für die Bundeswehr
Ab nächstem Jahr dürfen Bundeswehrsoldaten die Deutsche Bahn für private und dienstliche Fahrten kostenfrei nutzen. Was umweltpolitisch sicher sinnvoll ist, stellt verkehrspolitisch ein mehr als fragwürdiges Manöver dar.
von Jens Berger - Nachdenkseiten - 19.8.2019

Saarland / Westpfalz:
PDF_klein.png
Antwort auf eine Beschwerde gegen Fluglärm

Schreiben des Luftfahrtamtes der Bundeswehr - 19.8.2019

Saarland / Westpfalz:
PDF_klein.png Die da oben
Keine Region in Deutschland ist stärker von militärischem Fluglärm betroffen als das Saarland und die Pfalz. Was macht das mit den Menschen dort?
von Haule Friederichs - Greenpeace Magazin - Aug. 2019

Deutschland:
"Atombomben": Illegales Hantieren mit hochangereichertem Uran?
Im Fall Iran scheint Uran-Anreicherung ein Kriegsgrund, Deutschland betreibt hingegen mit dem Bombenstoff einen Forschungsreaktor - und zwar vermutlich illegal
von Wolfgang Pomrehn - Telepolis  - 13.7.2019

International:
2. Internationales Symposium: URAN 238 - Konsequenzen der Bombardierung von Jugoslawien mit abgereichertem Uran im Jahr 1999

Aufgrund der 20 Jahren von der Nato im Krieg gegen Jugoslawien eingesetzten Uranmunition nimmt inzwischen die stets steigende Krebsrate in Serbien und im Kosovo horrende Ausmaße an.
Von Barbara Hug - Lebenshaus Schwäbische Alb - 10.7.2019

Mecklenburg-Vorpommern:
Munition liegen lassen und als Helfer wiederkommen
Wie sich die Bundeswehr vom Umweltsünder zum Retter in der Waldbrandregion mausert
von Martin Kirsch - IMI-Online - 9.7.2019

Saarland / Westpfalz:
PDF_klein.png Mehr militärischer Fluglärm in der Region
von Jonathan Janoschka - SR.de  - 22.6.2019

Deutschland / Rheinland-Pfalz:
Kerosinablass in der Pfalz - tatsächlich "unschädlich"?
Das Umweltbundesamt hat im Auftrag der Umweltministerkonferenz ein "Positionspapier"erarbeitet, in dem an Hand von "Modellrechnungen" das Fazit gezogen wird, Treibstoffschnellablässe hätten "nach derzeitigem Wissensstand keine kritischen Umweltauswirkungen auf Boden, Grundwasser, Luft und menschliche Gesundheit".
von Wolfgang Jung - Luftpost - 21.6.2019

Deutschland:
Deutschlands Küstengewässer sind mit Bomben verseucht
Etwa 1,6 Millionen Tonnen Munition und chemische Waffen aus dem Zweiten Weltkrieg liegen immer noch auf dem Grund von Nord- und Ostsee. Ganze Schiffsladungen mit Munition aus Beständen der Wehrmacht haben deutsche Seeleute auf Befehl der Alliierten nach der Kapitulation Deutschlands ins Meer gekippt. Das riesige Arsenal versenkter Bomben, Granaten, Minen und Torpedos erweist sich nun als tickende Zeitbombe.
von Barbara Jud - Infosperber - 10.06.2019

International:
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Atomkraftwerke retten nicht das Klima, sondern die Atomwaffenindustrie
Antwort der IPPNW auf die Studie der Internationalen Energieagentur
Pressemitteilung der IPPNW Deutschland - 28.5.2019

Deutschland:
PDF_klein.png
Schleichendes Gift: das PFC-Problem der Bundeswehr
Tagesschau.de - 16.4.2019

Rheinland-Pfalz & Saarland:
PDF_klein.png Ablässe von Flugzeugkerosin: Messstellen werden nachgerüstet
n-tv.de - 4.4.2019

Rheinland-Pfalz:
EVG Rheinland-Pfalz gegen Militarisierung und Kriegsvorbereitung bei DB Cargo
Bahn von unten - 29.3.2019

Lingenfeld/Germersheim:
PDF_klein.png Schreiben der Bürgerinitiative gegen die Erweiterung des Gefahrstofflagers Lingenfeld/Germersheim
auch: Homepage der BI - 13.3.2019

Ramstein:
 PDF_klein.png Werden künftig alle belasteten Abwässer der US-Streitkräfte inder Region Kaiserslautern in der Kläranlage der Stadt landen?
von Wolfgang Jung (Luftpost) - 4.3.2019
Anmerkung KP: Die Hauptproblematik besteht darin, dass die im kontaminierten Abwasser der Air Base enthaltenen PFC (siehe Infos unter der entsprechenden Rubrik auf dieser Homepage) in der Kläranlage praktisch nicht abgebaut, sondern weiter verbreitet werden.

International:
Umweltfolgen durch Militäreinsätze
Auszug aus einer IPPNW-Studie
von Doug Weir und Elizabeth Minor - 8.2.2019

Trier:
Streit um Giftstoffe von der Airbase Spangdahlem landet vor Gericht 
Die Verbandsgemeinde Wittlich-Land klagt gegen die Bundesrepublik Deutschland. Sie fordert Schadenersatz. Müssen die Bürger für hohe Extra-Kosten zahlen?
von Katharina De Mos – Trierer Volksfreund (TV) - 3.2.2019
auch als eigene PDF-Fassung - mit Kommentar von Markus Pflüger (AGF Trier)

Speicher/Spangdahlem:
Fluglärm in der Eifel: Der Streitpunkt am Himmel
Vergangenes Jahr hat der Fluglärm die Bürger rund um den Flugplatz Spangdahlem besonders belastet. Manfred Rodens, Bürgermeister der VG Speicher, hat darüber kürzlich mit den US-Militärs gesprochen. Hat er etwas erreicht?
von Christian Altmayer – Trierer Volksfreund - 30.1.2019
auch als eigene PDF-Fassung


Deutschland:
Grundwasserverseuchung auf US-Flughäfen in Deutschland
Von Pat Elder - World Beyond War, Deutsche Übersetzung: Luftpost - 20.01.2019

International und Deutschland:
Grundwasserverseuchung durch US-Militär
Giftige Hinterlassenschaft
Der Löschschaum der Feuerwehren des US-Militärs hinterlässt verseuchtes Grundwasser — auch in Deutschland.
von Pat Elder - Deutsche Übersetzung: Wolfgang Jung - 26.1.2019
auch   Luftpost-Ausgabe vom 16.1.2019

Meppen (Niedersachsen):
Moorbrand durch Bundeswehr verursacht
»Scheint normal, dass es ab und zu mal brennt«
Keine politischen Konsequenzen nach Moorbrand durch Raketenbeschuss
Interview mit Tobias Pflüger junge Welt / IMI-Standpunkt - 18.1.2019
Neue Waffentests nach Moorbrand 
Verteidigungsministerium hat Missstände noch nicht geklärt
RT Deutsch - 14.1.2019

Deutschland: "Bahn frei für die Bundeswehr" - Ziviler Bahnverkehr wird ausgebremst
300 zusätzliche Waggons fürs Militär – das klingt nach einer übersichtlichen Größenordnung. Doch der Vertrag [zwischen DB und Bundeswehr] hat möglicherweise spürbare Auswirkungen auf den zivilen Gütertransport. Bereits vor Abschluss des Vertrages scheiterten Bemühungen, den zivilen Schienenverkehr im Verhältnis zum LKW-Transport stärker auszubauen, an der maroden Bahninfrastruktur und an der fehlenden Verfügbarkeit von Bahnwaggons. Immer wieder beklagt die Industrie, dass die DB Cargo nicht genügend Wagen für einen geregelten Materialtransport zur Verfügung stellt. Eine ökologische Verkehrswende wird unter der Bedingung, dass nun laut der Beschlussvorlage für den Haushaltsausschuss des Bundestages zwölf Prozent des europaweit verfügbaren Bestandes an Flachwagen für die Bundeswehr reserviert sind, wohl noch schwieriger umsetzbar als zuvor schon.
von Claudia Haydt - IMI-Analyse - 7.1.2019

Screenshot aus Videoaufzeichnung eines Panzertransports im Bahnhof Erfurt
(Quelle: YouTube)

siehe dazu auch:
Per Expresszug an die Ostfront
Bahn-Tochter reserviert Kapazitäten für Bundeswehr-Transporte von Kriegsgerät und gewährt exklusives Vorfahrtsrecht
Für Kriegsgegner bedeutet die Verlagerung von Militärtransporten auf die Schiene, dass Proteste entsprechend anders organisiert werden müssen. Hier könnte es in Zukunft deshalb zu Aktionen kommen, wie sie von der Antiatomkraft- und Antikohlebewegung bekannt sind. In bereits jetzt regelmäßig frustrierten »Bahn-Kunden« dürfte die Friedensbewegung zahlreiche Verbündete finden, um gegen die Kriegsvorbereitungen mobil zu machen.
von Marc Bebenroth - junge Welt - 9.1.2019